38 - Mit Gabriella Skala, Unternehmerin & Geschäftsführerin AMP Health GmbH
Shownotes
Von Kontakten zu Wertschöpfung – Gabriella Skala über Führung, Kooperation und internationales Wachstum Wie werden aus internationalen Netzwerken echte Geschäftsmöglichkeiten? Und warum wird Zusammenarbeit zunehmend zum Wettbewerbsvorteil?
In dieser Folge von FEMALE SUCCESS spricht Dr. Marie-Theres Thiell mit Gabriella Skala, Unternehmerin, Aufsichts- und Stiftungsrätin. Gabriella bringt über 25 Jahre internationale Erfahrung im Gesundheitswesen mit. Sie hat unter anderem die EFORT transformiert, die ESASO aufgebaut und ist Gründerin und Managing Partner von AMP Health.
Gemeinsam leiten Gabriella und Marie-Theres die Internationale Kommission des Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU). Ihre gemeinsames Ziel: internationale Netzwerke in konkrete wirtschaftliche Zusammenarbeit übersetzen.
Key Takeaways & Highlights Moderne Führung & Governance: Warum Delegation Freiräume schafft und Führung immer auch Verantwortung auf Zeit bedeutet. Internationale Skalierung: Wie aus Netzwerken neue Märkte, strategische Partnerschaften und wirtschaftliche Chancen entstehen. New Competition is Collaboration: Warum Kooperation und die Bündelung unterschiedlicher Kompetenzen nachhaltiges Wachstum ermöglichen. Von Mentoring zu Sponsorship: Warum Frauen nicht nur Ermutigung brauchen, sondern aktive Empfehlungen und Zugang zu Entscheidungspositionen.
Im Fokus: Collab Growth Lab (CGL)
Mit dem Collab Growth Lab (CGL) verfolgt Gabriella einen konkreten Ansatz, um Menschen, Unternehmen und Kompetenzen gezielt zusammenzubringen. Die Vision: „Connecting people. Creating opportunities. Accelerating growth.“ Das CGL geht über klassisches Networking hinaus: Es verbindet erfahrene Spezialistinnen und Spezialisten, um gemeinsam Wachstums- und Transformationsprojekte umzusetzen. Nach dem Prinzip „One Brief. One Lead.“ werden individuelle Expertenteams durch eine zentrale Ansprechperson koordiniert.
Denn entscheidend ist nicht, wen wir kennen – sondern was wir gemeinsam bewegen.
Links AMP Health: https://amp-health.ch/ Collab Growth Lab (CGL): gabriella.skala@amp-health.ch VdU: https://www.vdu.de/
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen bei Female Success, dem Podcast der Frauen in Wirtschaft und Führung in den Fokus rückt.
00:00:06: Wir zeigen wie Unternehmen weibliche Führungen gezielt fördern können und wie Frauen ihre Karriere erfolgreich gestalten.
00:00:13: Eure heutige Gastgeberin ist Dr.
00:00:15: Marie Therese
00:00:16: Thiel.
00:00:17: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Female Success, den Podcast in dem wir Frauen und ihre Karrieren ins Zentrum stellen.
00:00:26: Und zeigen wie bedeutend Ihre Rolle für den Erfolg von Unternehmen ist.
00:00:32: heute bei mir zu Gast Gabriela Skala aus Zürich.
00:00:36: sie ist Unternehmerin Gründerin und Managing Partner von AMP Health und sie verfügt über mehr als twenty-fünf Jahre internationale Erfahrung im Gesundheitswesen.
00:00:51: In ihrer Laufbahn hat die Organisation aufgebaut, transformiert und international skaliert.
00:01:00: Gabriele und ich kennen uns über den Verband der Unternehmerinnen in Deutschland – dem VDU – und sind mittlerweile auch freundschaftlich verbunden!
00:01:11: Social Media ist unsere gemeinsame Leidenschaft und oft sind wir hierzu im Austausch, was für uns immer sehr wertstiftend ist.
00:01:22: Weil wir können uns gegenseitig befruchten –
00:01:25: das
00:01:26: macht eben ein echtes Netzwerk aus!
00:01:29: Ja und seit Ende September sind wir gemeinsame Vorsitzende der Internationalen Kommission des VDUs.
00:01:37: Was das ist?
00:01:38: Dazu erzählen wir später etwas.
00:01:41: Heute
00:01:41: sprechen wir insbesondere über moderne Führung, internationale Skalierung, Wertschöpfungsnetzwerke und die Rolle von Frauen in wirtschaftlichen Entscheidungsräumen.
00:01:56: Und darüber warum gute Führungen auch bedeutet eine Organisation so aufzubauen dass sie nicht auf Dauer von einer einzelnen Person abhängig ist.
00:02:09: Liebe Gabriella!
00:02:10: Herzlich willkommen im Podcast Female Success.
00:02:14: Magst du dich und dein Unternehmen noch mal intensiver vorstellen?
00:02:19: Du kannst das selber am besten!
00:02:21: Danke dir vielmals, Marie.
00:02:24: Guten Tag miteinander.
00:02:25: Mein Name ist Gabriella Skala und ich bin Unternehmerin seit über fünfundzwanzig Jahren in internationalen Organisationen und Unternehmen tätig überwiegend im Gesundheitswesen.
00:02:39: Wenn ich auf meinen Weg zurückblicke, da sind für mich weniger die einzelnen Jobtitel der rote Faden als die Entwicklungsphasen, die ich da begleitend durfte von Aufbau-, Transformation- und internationaler Skalierung.
00:02:54: Ich habe früh bei Rosch im Umfeld von Interfama gelernt wie komplex das Zusammenspiel von Industrie Wissenschaft, Politik und Kommunikation im Gesundheitswesen ist.
00:03:05: Später bei der europäischen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie arbeitete ich als Managingdirektor und ich führte sie als strategische und organisatorische Transformation in eine neue Phase der Selbstaufstellung Bei der ESA, so durfte ich dann eine junge Organisation von einer Start-up Phase zu einer international etablierten Bildungsinstitution weiterentwickeln.
00:03:35: Das war sehr spannend natürlich auch sehr fordernd und es war schön zu sehen wie aus einer guten Idee eine belastbare Organisation zu bauen war die über Länder und Kulturen hinweg funktioniert.
00:03:48: In den letzten Jahren, als der Visionär kam und sagte, er möchte sie selber führen, habe ich AMP Health gegründet.
00:03:57: AmpHealth steht für Association Management Partners.
00:04:01: Dort kommt dieses viele zusammen, was mich vielleicht auch beruflich ausmacht.
00:04:06: Strategie, Business Development, internationale Marktentwicklung, Stakeholder-Management sehr viele verschiedene Kompetenzen so verbindet, dass daraus konkrete Umsetzung entsteht.
00:04:20: Wir arbeiten grenzüberschreiten und bringen unseren Partner nicht nur innerhalb eines Landes zusammen sondern skalieren sie über dem Berg der Hinweg.
00:04:29: was mich bis heute aber antreibt ist deshalb immer wieder dieselbe Frage wie übersetze ich eine Vision in einer Organisation oder Zusammenarbeit die strategisch klar wirtschaftlich aber tragfähig und menschlich anschlussfähig ist.
00:04:44: Das genau, und dort genau sehe ich meine Stärke diese Drehscheibe dieser Komplexität zu strukturieren Menschen-und Interessen zu verbinden Und daran etwas zu bauen das auch langfristig funktioniert.
00:04:59: Marie Das bin ich.
00:05:01: Ja, das ist eine schöne Beschreibung!
00:05:03: Helf uns noch an einer Stelle einmal weiter, wofür steht ESASO?
00:05:07: Wir sind ja nicht alle... Die unsere Hörer und Hörerin sind nicht alle Gesundheitsexperten.
00:05:12: ESASo is the European School of Advanced Studies in Ophthalmology.
00:05:18: Das war dafür gestanden weil da gingen immer die ganzen Ophthalmalogen flogen nach Amerika Und drei oftalmologen führende Experten, Key-Opinion-Leaders haben sich dann geeinigt.
00:05:32: Sie wollen das in Europa aufbauen.
00:05:34: Deshalb kamen sie nach Lugano und bauten das hier auf.
00:05:38: Und was sind Eftolo-Gogen?
00:05:41: Oftalmologen sind Augenärzte!
00:05:43: Jetzt
00:05:44: haben wir es verstanden... ...und ja du hast auch sehr schön beschrieben, was AMP-Helz ausmacht und wo deine Mission ist.
00:05:53: Wie passt das zusammen mit, du bist ja schon Vorsitzende der Internationalen Kommission und ich bin dann im September geworden.
00:06:04: Mit dir gemeinsam.
00:06:05: wie passt das mit der internationalen Kommision des VDU zusammen?
00:06:09: Für mich passt es sehr gut zusammen weil beides von derselben Überzeugung eigentlich getragen wird.
00:06:16: Wir arbeiten gut zusammen.
00:06:19: Das Wachstum und Innovation enden eben nicht nur in der Schweiz oder in Deutschland.
00:06:25: AMP war von Beginn auf international ausgerichtet.
00:06:28: Wir bringen diese Partner über die Märkte hinweg zusammen, verbinden das Wissen, dass sie aufbauen in die verschiedenen Länder und natürlich bauen dort die Kompetenzen auf.
00:06:39: wenn du zum Arzt gehst und du nimmst ein Medikament neu ein musst der wissen was du einnimmst.
00:06:45: Wenn er nicht weiß und er wird von seinen Fachkollegen geschult dazu von der Firma begleitet, aber von den Kollegen geschult oder an Konferenzen informiert.
00:06:58: Dann können profitieren wir als Patienten ja auch nicht davon und diesen Anspruch habe ich dass sich als Patient zum Arzt gehe und er ist auf dem letzten Stand diese Geschäftsmöglichkeiten und Märkte zu erschließen.
00:07:12: das habe ich immer wieder gelebt und erlebt dass Grenzen weniger geografisch als organisatorisch oder kulturell sind.
00:07:21: Ein Unternehmenssitz vielleicht in der Schweiz, ein wissenschaftlicher Partner in Deutschland.
00:07:25: Ein Kunde in Frankreich.
00:07:27: Jemand sitzt mit einem gemeinsamen Ziel irgendwo und dieses gemeinsame Verständnis und diese belastbare Form der Zusammenarbeit das ist genau das was ich auch als mein Engagement in die internationalen Kommission einbringen möchte.
00:07:45: Ich sehe die Kommission aus einer nicht vollkommen Getrennte erinnerndlichen Ausdruck meines persönlich bestrebens Grenzen durchlesiger zu machen, zu skalieren Unternehmen Netzwerke international auszurichten und auf die Zukunft vorzubereiten.
00:08:03: Das ist das Unternehmenische und das Erdenamtliche Engagement, dass für mich Hand in Hand eingeht.
00:08:09: Zu
00:08:09: unseren gemeinsamen Zielen in der internationalen Kommission kommen wir nochmal später zurück.
00:08:17: Ich möchte noch mal weiter – wenn ich jetzt schon so eine Expertin im Gesundheitswesen hier im Podcast habe – noch einmal auf die Branche eingehen.
00:08:28: Wo siehst du?
00:08:30: Die Herausforderung für die Unternehmen der Gesundheitsbranche, jetzt ganz aktuell.
00:08:36: Die Besonderheit im Moment ist weniger eine einzelne Herausforderung als die Gleichzeitigkeit sehr viele Veränderungen.
00:08:44: Auf der einen Seite haben wir enorme Innovationsmöglichkeiten, neue Therapien, Diagnostik, Datendigitalisierung und natürlich diese künstliche Intelligenz.
00:08:54: Auf der anderen Seite steigen regulatorische Anforderungen, der Kostendruck und die Komplexität des Marktes.
00:09:01: Und Marktzugangs.
00:09:03: Die schwierige Frage hier lautet deshalb oft nicht mehr nur können wir was Neues entwickeln sondern wie bringen wir diese Innovation tatsächlich in die Versorgung?
00:09:15: Sie muss medizinisch sinnvoll sein!
00:09:17: Regulatorisch muss sie tragfähig sein, wirtschaftlich finanzierbar und die relevanten Stakeholder verständlich und akzeptabel.
00:09:25: Und das sieht in verschiedenen Ländern wiederum unterschiedlich aus.
00:09:30: Gerade bei internationaler Expansion merken Unternehmen sehr schnell dass ein erfolgreiches Modell nicht einfach eins zu eins im nächsten Markt zu übertragen ist sondern man muss die lokalen Entscheidungswege, die Finanzierung, die Versorgungspraxis, die unterschädlich sein kann.
00:09:50: Die relevanten Partner verstehen und deshalb gewinnt man aus meiner Sicht die Fähigkeit früh die richtigen Allianzen aufzubauen.
00:09:57: das ist wichtig.
00:09:58: Fachkräftemang kommt dazu politische Unsicherheit auch Ressourcenknappheit Und da muss man produktiver werden.
00:10:08: Ich sehe darin aber nicht nur den Druck ich seh dass auch als eine Chance die Organisation klar zu fokussieren.
00:10:15: Ja und gerade du hast KI genannt, das ist ja eine Riesenschance!
00:10:18: Und da müssten eigentlich die Menschen sofort den Benefit erkennen.
00:10:23: wir reden alle abstrakt über KI aber das sind ja ganz konkrete Anwendungen Und ich habe es bereits am eigenen Leib erfahren, durch ein KI-gestütztes Hautscreening sind bei mir bestimmte Veränderungen erkannt worden.
00:10:38: Ich habe eine Netzhautuntersuchung mit KI vornehmen lassen auf die dann der Augenarzt hat aufsetzen können.
00:10:47: Also so etwas sind doch ganz praktische Anwendungen, die bei den Menschen doch ankommen und dadurch müssten die Menschen verstehen welchen Welche Chance in der künstlichen Intelligenz liegt?
00:11:00: Es ist eine Chance, aber man muss das auch mit einer bestimmten Vorsicht genießen.
00:11:09: Das eins zu eins übernehmen, wir müssen noch sehr viele Tests machen.
00:11:13: Die Tests müssen abgeglichen, das sind sehr viele Disziplinen, sehr viele Lidership-Rollen die da miteinander einhergehen.
00:11:21: Die müssen noch besser geschärft werden.
00:11:23: sie unterstehen eine großen Governance Struktur.
00:11:26: man hat auch Restriktionen.
00:11:28: gewisse Patienten möchten nicht alle ihre Daten geben und man muss sie interpretieren können.
00:11:35: diese ganzen unendlichen Daten mengen müssen besser interpretiert werden und sie müssen häufig, wenn du von einem Medikament entwickelst in einer Firma.
00:11:46: Von der ersten Forschungsphase bis dann zu dem Markt.
00:11:50: Wenn Sie in den Markt kommen die Produkte gibt es unterschiedliche Semantiken und auch das sind Schwierigkeiten.
00:11:57: Das hat viele Schwierigkeiten respektive Herausforderungen, die man so miteinander noch vor... als wenn man noch nicht so weit ist, dass ganz verbindliche Diagnosen gestellt werden können.
00:12:14: Ja über KI im Gesundheitswesen könnten wir einen ganzen Podcast gestalten.
00:12:18: Da wärst du auch eine tolle Gästin.
00:12:22: aber du hast ein Wort gesagt Leadership.
00:12:27: und wie definierst Du moderne Führung in einem solchen dynamischen und zugleich stark regulierten Umfeld.
00:12:36: Für mich beginnt die moderne Führung einfach mit Klarheit, die Frage ist immer was wollen wir erreichen?
00:12:44: Was sind unsere Prioritäten und wer trägt welche Verantwortung?
00:12:49: Die Prinzipien nach denen wir Entscheidungen treffen.
00:12:52: und gerade in einem stark reguliertem Umfeld ist Governance dafür zentral.
00:12:57: ich stehe natürlich Governance ausdrücklich nicht als starres Regelwerk weil gute Governance Das schafft für mich das Fundament eines transparenten Wertesystems.
00:13:07: Sie macht nachvollziehbar, welche Prinzipien gelten wo die Verantwortung liegt und welchen Handlungsspielraum Menschen darin haben.
00:13:16: Und genau diese Rahmenschaft Freiheit gute Governance Schaft Orientierung.
00:13:21: sie produziert nicht natürlich auch Bürokratie aber nicht ausschließlich.
00:13:26: Sie schafft viel mehr den Raum, der notwendig ist um Handlungsfähigkeit zu ermöglichen.
00:13:32: und genau im Gesundheitswesen ist das wichtig weil wir natürlich Compliance Qualität und Patientensicherheit an erster Stelle setzen und Ärzten nehmen müssen und trotzdem schnell genug entscheiden müssen um diese Innovationen umzusetzen.
00:13:47: Der zweite Punkt ist Effizienz.
00:13:49: Wir reden sehr viel darüber dass Menschen effizienter arbeiten sollen.
00:13:54: Ich halte die Frage oft für falsch gestellt.
00:13:57: Effizienz entsteht nicht dadurch, dass Menschen schneller arbeiten.
00:14:01: Effiziens entsteht dadurch, das Entscheidungen klarer werden und klare Zuständigkeiten, Meetings ohne Entscheidung, doppelter Abstimmungsschleifen und permanente Rückversicherung nach oben kosten alle unglaublich viel Energie.
00:14:15: Und deshalb bedeutet es für mich Delegation auch nicht Aufgaben nach unten weiterzugeben sondern echt Entscheidungskompetenz zu übertragen.
00:14:24: Das heißt, die Führungskraft muss auch akzeptieren und das ist wichtig.
00:14:28: Dass nicht jede Entscheidung genau so getroffen wird wie sie sie selbst getroffen hätte.
00:14:33: Und es gibt noch einen Aspekt von Leadership über den aus meiner Sicht zu wenig gesprochen wird.
00:14:40: Führungen sind eine Verantwortung auf Zeit.
00:14:42: Eine Organisation braucht in einer Aufbaufase eine andere Fähigkeit als in einer Transformation oder in einer stabilen Skalierungsphase.
00:14:52: Professionelle Führungskraft sollte deshalb auch immer wieder fragen, was braucht die Organisation jetzt?
00:14:59: Bin ich dafür noch die richtige Person.
00:15:01: Gibt es jemanden der besser wäre?
00:15:04: und persönlich halte ich wenig von Strukturen, die Geschäftsführungen dauerhaft haben.
00:15:12: Das kann auch zu einem Bottleneck werden.
00:15:14: Ich habe erlebt über diese verschiedenen Stationen, die ich beschrieben habe dass es im richtigen Moment immer die richtigen Leute hat.
00:15:22: Als ich damals die Telekommunikation mit aufbauen durfte, war das ein Team.
00:15:28: Das hat einfach aus dem Boden geschampfen.
00:15:30: Drei Jahre, drei Tausend Menschen Mitarbeitenden haben einen Betrieb gegeben während einer Liberalisierungsphase.
00:15:38: Diese Menschen waren danach in dieser Zeit, dieser Skalierungsphase wandelste nicht mehr die Richtigen.
00:15:47: deshalb kann auch diese Ausstieg oder eine Überkappe ausdrückt einer erfolgreichen Führung sein.
00:15:53: Die Firma gibt es heute noch, die ist die Nummer zwei oder eine führende Telekommunikationsanbieterin im Schweizumar.
00:16:02: aber die Führungen hat sich gewechselt mehrfach natürlich schon und sie ist trotzdem da.
00:16:09: Sie hatten starkes Fundament auf dem sie weiter aufbauen konnten.
00:16:12: also eine ganz wichtige Erkenntnis die wir ja auch mal festhalten sollen verändert sich, ob man in der Phase des Aufbaus, der Skalierung oder der Transformation ist.
00:16:28: Das erfordert unterschiedliche Führungsfähigkeiten und dann vielleicht auch unterschiedliche Menschen.
00:16:36: ein ganz wichtige These oder Erkenntnis.
00:16:40: du hast es ja selbst erlebt.
00:16:41: Es ist nicht nur eine These die wir hier festhalten sollen.
00:16:45: Und dann hast Du nochmal einmal etwas gesagt Ja, vielleicht ist es auch gute Führung wenn man sich selbst überflüssig macht.
00:16:56: Wie hast du das erlebt?
00:16:57: Es gibt denen wie gesagt immer vor allem die richtige Zeit.
00:17:00: manchmal braucht es diese Stabilität um auf dieser stabilität aufzubauen und ich glaube Wenn man ein gesundes fruchtbares Fundament geschaffen hat verändert sich das Unternehmen aber es wird bestehen bleiben.
00:17:15: Und wenn ich zurückblicke auf meine Karriere, bin ich sehr stolz auf das.
00:17:19: Ich bin nicht so stolz auch die Titel, sondern ich bin darauf stolz dass das was geschaffen wurde und ich ein Teil davon sein konnte von dem Ganzen, dass es heute noch besteht.
00:17:29: Es ist eine schöne Beschreibung von Erfolg!
00:17:32: Ja jetzt würde ich gerne nochmal zu unserem Kernthema dieser Podcastreihe nämlich wie... erleben Frauen Erfolg.
00:17:42: Wie gibt es erfolgreiche Frauen?
00:17:44: in welchen Branchen?
00:17:46: Auf das Thema möchte ich jetzt noch mal kommen.
00:17:48: und im Gesundheits- und Pharmabereich arbeiten ja sehr viele Frauen, in Führungspositionen sind sie aber trotzdem unterrepräsentiert.
00:17:58: Und wie siehst du das und welche Erfahrungen hast du damit gemacht?
00:18:03: und was musste sich ändern?
00:18:05: Ich sehe das gleich wie du.
00:18:06: wir haben Sehr viele.
00:18:09: Wir haben nicht unbedingt ein Talent- und Qualifikationsproblem, wir haben sehr viele Frauen die hervorragend ausgebildet sind, die für mich entscheidende Frage ist was auf dem Weg zu echter Entscheidungsmacht?
00:18:25: Was dann passiert?
00:18:28: Also P&L Verantwortung, großen Budget, strategischen Mandaten, Geschäftsführung habe ich selbst weniger die klassische Karriereleiter erlebt, sondern ich bin über diese Verantwortung gegangen.
00:18:44: Ich war sehr früh nah an der Geschäftsleitung, an Boards, habe später Organisationen als Managing Director geführt natürlich mit der vollen Verantwortung und schließlich auch mein eigenes Unternehmen gegründet.
00:18:59: Ich habe daraus gelernt dass die Sichtbarkeit alleine reicht nicht.
00:19:05: Frauen brauchen Zugang zu den Situationen, ich denke das ist das Entscheidende.
00:19:10: Dass sie Entscheidungen treffen zu lernen und dass sie merken es gar nicht so schwer.
00:19:16: Es ist belastend manchmal aber Sie verantworten dann auch die Ergebnisse und haben einen belastbaren Truck Record daraus auf dem sie aufbauen können.
00:19:27: ein wichtiger Unterschied für mich ist deshalb hier der zwischen Mentoring und Sponsorship.
00:19:33: Mentoring hilft mir, mich weiterzuentwickeln von jemandem von so genannten Rollmodell zu lernen wobei ich dann immer noch diesen Zuganglicht habe vorausgesetzt dass ich auch durch die Tür gehen möchte.
00:19:47: aber ein Zugang über einen Sponsor zu einem Mandat der mich dort empfiehlt auch wenn ich nicht in dem Raum bin das kann ich meine quasi meine Rolle kennen Das kann ich dann zeigen und da sehe ich auch eine Verantwortung von uns Frauen selbst.
00:20:05: Zusammenhalt darf nicht nur heißen, dass wir uns gegenseitig Mut zusprechen.
00:20:11: Wir müssen uns empfehlen und sage etwas sichtbar machen wenn wir eben auch nicht dort sind aber Vor allem dieses Sichtbarmachen über Geschäfte, die wir zusammen machen.
00:20:23: Kompetenzen zusammenbringen.
00:20:25: Wenn wir selbst Einfluss haben können wir diesen Einfluß nutzen und diese Zugänge erweitern.
00:20:33: Und das ist auch für mich der Grund warum ich wirtschaftlich aktiv in Frauennetzwerken bin und diese wichtig schinde.
00:20:40: Nicht als abgeschlossene Parallelwelt, wie ich gesagt habe, sondern das Plattform von der aus Frauen stärker im bestehenden Wertschöpfungsketten Märkten, Entscheidungssystemen hineingebracht werden können, aktiv sein können und wirken, ihr Wirken entfalten.
00:20:59: Und ich glaube wenn mehr Frauen an der Spitze möchten brauchen wir also beides die schweren strukturellen Bedienungen und Menschen, die die Türen konkret öffnen.
00:21:11: Ja und diese Menschen können auch Männer sein?
00:21:14: Du hast
00:21:14: es ja
00:21:15: sehr stark auf Frauen fokussiert.
00:21:20: und natürlich haben jedes Frauennetzwerk hat seine Berechtigung und wir als female success predigen den Kolleginnen aber auch immer Zugang zu gemischten Netzwerken zu suchen, ja also überlege.
00:21:37: Was du willst wer du bist was sind deine Stärken wo willst du hin?
00:21:42: suche überlege wer kann dir dabei helfen?
00:21:47: Wer ist dein Steak holder dafür?
00:21:51: und dann überlege wie kommst du an den Steak Holder ran?
00:21:54: das immer so der Dreiklank empfehlen wir immer, es gibt so viele Möglichkeiten in gemischten Netzwerken von IHKs und Wirtschaftsklubs.
00:22:07: Branchen treffen, Konferenzen wo Frau genau dies betreiben sollte.
00:22:15: Also es liegt nicht immer nur an den Unternehmen ja dass also die Kollegin unterpräsentiert sind.
00:22:23: Es liegt auch an uns selber den ruck zu geben und das ist ja auch manchmal anstrengend.
00:22:31: Aber kommen wir noch mal auf dein Thema Netzwerke von Wertschöpfungsketten,
00:22:37: du
00:22:38: hast Colorado Barathe Growth Lab ein schwieriger Name initiiert.
00:22:46: Ja gibt doch eine schöne Abkürzung dafür.
00:22:50: erklär uns doch nochmal Was
00:22:53: das
00:22:54: ist und was daraus entstehen soll?
00:22:57: Und was dich dazu motiviert hat.
00:23:00: Die Frage ist, wenn ich jemand kennenlärme, was kann ich aufgrund dieser Beziehung schneller besser... oder überhaupt erst möglich machen.
00:23:10: Und diese internationale Vernetzung, das war für mich schon wichtig dass die kann sehr konkret sein man ist ja nicht ständig vor Ort.
00:23:18: sie kann mir helfen einen Markt besser zu verstehen ein vertrauenswürdigen Partner zu finden eine Einführung seinen Kunden zu bekommen kulturelle Fail-Annahmen zu vermeiden oder einfach schneller erkennen wir Entscheidungen in einem taten Land dann tatsächlich getroffen werden.
00:23:36: und Das kürzt die Zeit enorm hier mit der internationalen Kommission.
00:23:44: über die wir ja auch dieses Collab Rose Lab, oder sagen wir mal die Competition und Collaboration weiterführen und stärken mit Partnerorganisationen, mit Wirtschaftsvertretungen.
00:23:58: Wir arbeiten mit ihnen zusammen.
00:24:00: Wir machen Delegationsreisen, wir machen internationale Formate und wir bieten konkrete B to B Kontakte an damit eben mehr Wert und der Zugang entsteht.
00:24:12: Und dieser Zugang schafft diese Beziehungsebene, auch Ideen für Netzungen und mögliche Zusammenarbeit.
00:24:22: Das ist für mich dieses Verständnis dieser Logik des Collaborative Growth Lab – kurz CGL.
00:24:29: Es hat überhaupt nicht nur auf Frauen ausgerichtet.
00:24:33: Ich sehe es als Wertschöpfungsnetzwerk ein Wertschöpfungskatalysator.
00:24:38: Dahinter steht ökonomischer Ansatz, wir verbinden Menschen ganz gezielt machen Kompetenzen sichtbar identifizieren komplementäre Fähigkeiten und schaffen dafür die Voraussetzung dass Unternehmen gemeinsam Marktchancen verfolgen können.
00:24:55: das kann bedeuten gemeinsam auf einen RFP einen Tinder zu gehen ein Konsortium zu bilden aufzubauen oder für einen Kunden integrierte Lösungen aufzutreten.
00:25:06: Das entsteht aus spezialisierten Unternehmen, die einen Code of Conduct für ständnisbind bringen.
00:25:12: Dass natürlich mit messbaren Ergebnissen, dass da Ergebnisse entstehen, Marktexpansionen, gemeinsame Angeboten, neue Kundenbeziehungen und Projekte.
00:25:23: Und das schließt sich für mich auch der Kreis zur internationalen Kommission, dass dieses grenzüberschreitende Beziehungsnetzwerk darstellt.
00:25:33: Ja, man merkt wenn du dazu sprichst dass das deine Leidenschaft ist und ich denke wir werden weitere Informationen zu diesem Wertschöpfungsketten-Netzwerk in die Show Notes schreiben, also wer diesen Podcast hört und wir werden ihn ja auf Social Media veröffentlichen kann dann in den Show Notes nachgucken wie man dazu kommt.
00:25:58: Und natürlich kann man auch dich direkt kontakten.
00:26:02: Auch die Kontakte zu dir werden wir natürlich aufnehmen.
00:26:07: So, jetzt kommen wir mal zu unserer internationalen Kommission.
00:26:10: Ich sage unsere weil wir gemeinsam das als Kurvorsitzende führen.
00:26:16: Jetzt im September ist unsere gemeinsame Zeit gestartet und vielleicht erzählst du nochmal etwas was ist unsere Gemeinsame Agenda?
00:26:27: Und was planen wir?
00:26:29: ich ergänze dann vielleicht
00:26:31: Ja also die internationale Kommission ist im Falle EU eine Kommission von drei.
00:26:40: Sie ist die Plattform für grenzüberschreitende Beziehungen und so verstehen wir uns mit internationalen Wirtschaftsverbindungen.
00:26:48: Wir bringen die Unternehmerinnen, Partnerorganisationen, Wirtschaftsvertretungen und anderen UnternehmerInnen in unterschiedlichen Ländern zusammen.
00:27:00: Dazu gehören der Dachrahmen.
00:27:02: Wir sind sehr stark in Frankreich, wir bauen also weiter auf.
00:27:05: In Afrika sind wir auch mit anderen Partnerorganisationen – sind wir sehr stark vernetzt und schauen dass wir die Unternehmerinnen miteinander, dass wir BtoB-Kontakte herstellen oder aber auch den Austausch übermärkte und die Geschäftskulturen sichern.
00:27:22: Wie du sagst, wir haben seit Ende September zusammen den Vorsitz und ich freue mich sehr auf unsere Zusammenarbeit, die wir schon seit ein paar Jahren ja miteinander über die Social Media betreiben.
00:27:35: Und ich finde es ist... Wir haben eine schöne Kombination weil wir unterschiedliche Erfahrungen und Stärken mitbringen gleichzeitig aber die ähnliche Vorstellung haben was dieses internationale Netzwerk leisten kann und sollte.
00:27:49: und die nächste Phase da?
00:27:52: ich sehe drei Ebenen Marie.
00:27:53: erstens wollen wir bestehende internationale Beziehungen und Partnernetzwerke stärken.
00:27:59: Zweitens wollen wir Wissen über die Märkte zugänglich machen, nicht nur theoretisch sondern durch Menschen, die vor Ort wirklich unternehmerisch tätig sind – das ist ja wichtig!
00:28:10: Und drittens möchte ich stärker daran arbeiten diese Unternehmerinnen mit komplementären Schelkanten mehr miteinander zu vernetzen, zu verbinden und damit auch gemeinsame Geschäftsmöglichkeiten entstehen zu lassen.
00:28:28: Ja, das hast du jetzt alles schon ganz toll beschrieben.
00:28:31: Ich ergänze noch mal wir sind als Vdu ja auch Mitglied im internationalen Dachverband von den Unternehmerinnen und da findet hierlich ein Kongressstadt der findet im Oktober in Pragstadt dieses Jahr.
00:28:55: die internationale Kommission unternehmt Unternehmerinnenreisen.
00:28:59: Ich war beispielsweise vor ein paar Jahren bei der regelmäßig jährlich stattfindenden Reise nach Ägypten, weil wir dort einen Partnerverband haben.
00:29:12: Ich selbst wäre allein nicht nach Ägypten gefahren, aber so konnte ich dort an einem Treffen mit dem Botschafter teilnehmen.
00:29:22: Mit der dortigen Auslandshandelskammer.
00:29:26: Wir haben einen Siemens-Standort besucht.
00:29:29: Wir waren in einem Pyramidenstandort.
00:29:35: Wir war in den inneren Oasen Never Ever.
00:29:39: Wäre ich da hingekommen?
00:29:41: Es sind Reisen, die Unternehmerinnenreisen im echten Verständnis sind.
00:29:47: Nicht nur touristisch sondern auch um wirtschaftliche Kontakte zu knüpfen.
00:29:53: Jetzt liegt vielleicht Ägypten nicht für jeden direkt in der Geschäftsbeziehung aber es gibt auch die Reisen nach Frankreich in die Niederlande und eben unsere Herbsttagungen.
00:30:08: dieses Jahr waren wir in Frankfurt, nächstes Jahr werden wir in Zürich sein.
00:30:12: Also es gibt mannigfaltige Anknüpfungspunkte der internationalen Kommission für Unternehmerinnen und das ist auch ein USB des VDU.
00:30:24: die Kommissionen Wir haben du hast es angesprochen Gabriela am Anfang drei Kommission.
00:30:31: Es gibt neben der Internationalen Kommision noch Die MINT-Kommission, die sich mit Digitalisierung künstlicher Intelligenz IT alles um die Fächer, um die Mathematics Inter IT und Technologie beschäftigt.
00:30:49: Und es gibt die Wirtschaftskommissionen, die unsere wirtschaftspolitischen Stellungnahmen vorbereitet.
00:30:57: Also der Verband der Unternehmerin ist... Wir verstehen uns als die unternehmenspolitische weibliche Stimme der deutschen Wirtschaft.
00:31:08: Aber ich sage immer, den Vdu muss man live erleben.
00:31:11: also wenn ihr Interesse habt schreibt uns an.
00:31:17: wir finden die passende Möglichkeit wo man so ein Erlebnis bekommen kann.
00:31:24: ja zu Netzwerken als Schlagwort und dem
00:31:28: Konkret.
00:31:29: Ich würde da gerne noch ergänzen, weil ich habe ja vorher gesagt wir sind uns sehr ähnlich in dem was wir möchten und wir schätzen das sehr dass wir während der Herbstkommission nicht einfach ein Programm von oben definieren sondern unsere Kommission lebt von der Expertise unserer Mitglieder.
00:31:52: Und wir haben gemeinsam den Plan für die Jahre im Jahr ist.
00:31:58: Wer welche Märkte kennt, wer welche Kontakte und Kompetenzen mitbringt und daraus haben wir die Themen für das nächste Jahr entwickelt.
00:32:07: Und das ist natürlich auch etwas wo wir dann ganz besonders stolz drauf sind Marie wenn wir als Erfolgsmaßstab eine Unternehmerin haben die dann sagt durch die Internationale Kommission oder durch den Vdu habe ich einen Markt besser verstanden und habe eine Partnerschaft gefunden oder umsatzwirtschaftlich gemacht.
00:32:29: Und das hätte ich so nicht erreicht alleine, und das ist das was wir von der Beziehung zu der Kooperation zur Wertschöpfung.
00:32:40: Das ist das wofür wir einstehen.
00:32:43: Ja da hast du wunderbar den Mehrwert beschrieben!
00:32:47: Ich komme noch mal zum Schluss zurück auf die Branche.
00:32:52: Welche Entwicklung im Gesundheitssektor stimmt dich besonders optimistisch jetzt für die nächsten Jahre?
00:33:00: Ja, diese Optimistik stimmt mich.
00:33:03: Dass wir immer besser darin werden.
00:33:06: Das Wissen, die Daten und die Versorgung miteinander zu verbinden.
00:33:12: Wir sind auf dem Weg dorthin.
00:33:13: Wir haben heute technologische Möglichkeiten, die wir so nicht gekannt haben Die Diagnostik unterstützen die Forschung beschleuniger, präziser machen, medizinisches Wissen sehr viel schneller zugänglich machen können.
00:33:31: Ich habe selber erlegt wie digitale Formate wissen skalieren.
00:33:37: ich mache das selber, ich biete das an!
00:33:40: Ich helfe Unternehmen dass sie schneller in Märkte reinkommen.
00:33:45: und bei der Europäischen Schule für die Augenärzte, der ASASO und auch später in anderen Kontexten war die Frage immer wie bekommen wir diese Expertise dorthin wo wir sie brauchen?
00:34:00: In verschiedenen Wissensregionen.
00:34:03: Die sind unterschiedlich aufgebaut aber mit den heutigen digitalen und AI KI-gestützten Ansätzen habe ich eine Reichweite die nochmal eine komplett andere ist.
00:34:16: Und auch für Frauen.
00:34:18: Wenn wir diese Women Health anschauen, die Technologie für Technologie und ihre Selbstwillen ist das eine.
00:34:27: Wir wissen aber dass Frauen zurückhalten sind wenn es um die Forschung und Medikamente an sich auszuprobieren gilt.
00:34:34: Ja und welchen Rat würdest du jetzt einer jungen Frau geben?
00:34:39: Die eine Führungsrolle anstrebt oder in die internationale Geschäftsfeld eintreten würde, möchte.
00:34:48: Was ist deine Empfehlung?
00:34:50: Deinen Rat an Sie!
00:34:51: Sei nicht verbissen.
00:34:52: du kannst nicht eine Karriere in diesem Detail planen.
00:34:57: ich würde als erstes sagen mache das was Du Spaß hast und worin Du gut bist.
00:35:03: Das gibt Dir diesen Truck Record.
00:35:05: Und verwechseln nicht den Titel mit Verantwortung Weil wenn du in etwas gut bist, bekommst du mehr Verantwortung da drin.
00:35:13: Und das ist wichtig für deine Entwicklungsschritte.
00:35:18: Suche deshalb bewusst Aufgaben bei denen du Verantwortung übernehmen kannst, wenn es dir gefällt.
00:35:24: Lern auch Zahlen zu verstehen, lernen zu verhandeln und wenn du Möglichkeit bekommest, Verantwortung zu übernehmen dann mach' das!
00:35:33: Wenn du international arbeiten kannst... Mach diese Erfahrung.
00:35:37: Du lernst unglaublich viel darüber, wie relativ die eigenen Selbstverständlichkeiten sind und vor allem du lernest andere Kulturen kennen.
00:35:46: Der zweite Rat wäre Baubeziehungen auf bevor du sie brauchst.
00:35:52: ein belastbares Netzwerk und das ist wichtig dass es belastbar ist entsteht nicht in diesem Moment, wo du es genau dringend brauchen könntest sondern über Jahre und über lange Zeit hinweg.
00:36:04: Es baut sich auf!
00:36:06: Er setzt sich zusammen wie ein kleines Mosaik und er setzt sich gemeinsam über Verlässlichkeit und Gegenseitigkeit.
00:36:14: Das ist ein Geben und das ist ein Nehmen.
00:36:17: Und such dir auch gute Mentorinnen oder Mentoren.
00:36:23: Schließlich warte nicht drauf, dass du zu hundert Prozent etwas kannst.
00:36:28: Geh mal hin!
00:36:29: Schau es dir an!
00:36:30: Entscheidend ist nicht alles schon zu können.
00:36:33: Es ist entscheidend diese Verantwortung anzunehmen schnell zu lernen und sich mit den richtigen Menschen zu vernetzen.
00:36:43: Das ist eine tolle Zusammenfassung.
00:36:46: Du hast hier einen Großteil der Empfehlungen wiederholt und das freut mich sehr, da sieht man mal.
00:36:56: Das war ja nicht abgesprochen wie sehr wir auf einer Wellenlänge sind weil genau das empfehlen wir auch ambitionierten Kolleginnen wenn wir sie über Females Success beraten?
00:37:09: Ja!
00:37:09: Und jetzt nochmal zum Schluss gibt es ein Motto dass dich durch deinen Führungsalmtag begleitet.
00:37:17: Es ist weniger im Motto als ein Führungsprinzip.
00:37:19: ich möchte diese Strukturen Bauern nicht Abhängigkeiten und in diesem Sinne dieses Move-together.
00:37:26: Das war immer mein Claim, das fast für mich dies Vieles zusammen.
00:37:31: eine Organisation sollte nicht davon abhängen dass eine einzelne Person permanent alles weiß.
00:37:38: sie muss Führung auf verschiedene Menschen aufteilen Klarheit schaffen Befähigen.
00:37:46: Und noch ein zweiten Satz den ich gerne ergänzen möchte ist unser Netzwerk.
00:37:52: Wenn ein Netzwerk gut zusammenarbeitet, dann erkennen wir dass wir gemeinsam mehr erreichen können als alleine.
00:38:02: in diesem Sinne und dafür steht dieses new competition is collaboration.
00:38:07: damit möchten wir stärker werden und diese beiden Gedanken gehören für mich zusammen.
00:38:12: starke Eigenverantwortung und dieser intelligente Zusammenarbeit das ist das was ich gerne noch hier hinterlassen würde.
00:38:20: Ja,
00:38:20: lieben Dank, Gabriella!
00:38:23: Also für diese tollen Einblicke in deine Arbeit und auch unser gemeinsames Wirken im Vdu.
00:38:30: ich freue mich auf die nächsten Jahre.
00:38:33: We
00:38:33: Move Together ist unser Motto dann und we move together successful Und wir möchten natürlich möglichst viele Kollegen von unserem gemeinsamen Spirit und unserer Leidenschaft anstecken.
00:38:50: Denn das Motto ist, dass VDU-Unternehmerin aus Leidenschacht – und ich glaube bei uns beiden spürt man das!
00:38:58: Wenn Leidenschaft dann noch so toll miteinander kombiniert wird, da kann ja nur was Tolles raus entstehen.
00:39:04: also... Ich freue mich auf unsere gemeinsame Zeit.
00:39:07: Danke, dass du heute mein Gast warst!
00:39:10: Ja und liebe Hörer und Hörerin wenn euch diese Episode gefallen hat dann abonniert doch unseren Podcast und teilt ihn in eurem Netzwerk.
00:39:19: also auf die Weise helft ihr uns das noch mehr Menschen unsere Gedanken erreichen und von unserem Themen profitieren können.
00:39:28: ganz ganz lieben Dank fürs zuhören.
00:39:31: und bis zur nächsten Folge von Female Success.
00:39:34: Tschüss,
00:39:35: tschüss!